ACHTUNG - NEUE AUSSTELLUNG!

Die Ausstellung "arteTEMPORIS" ist beendet. Die neue Ausstellung heisst "arteTEMPORIS 2" und startet am 2. November am gleichen Ort, mit 11 neuen Künstlern.

Zur Ausstellung "arteTEMPORIS 2"

arte TEMPORIS

Samstag von 10 bis 17 Uhr

Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Marktgasse 25-27, 4310 Rheinfelden

Viritueller Rundgang mit der 360Grad-Kamera

Grosser Erfolg an der arteTEMPORIS

Die Ausstellung kann durchaus als grossen Erfolg bezeichnet werden.

Aus dem trostlosen und leeren Laden entstand mit den 11 Kunstschaffenden und den über 600 Besuchern eine grandiose Ausstellung, welche weit über Rheinfelden Bekanntheit erlangt hat.

Sage und schreiben 33 Objekte und Bilder fanden während den 8 1/2 Ausstellungswochen einen Käufer. 

Mit der Vermieterin konnte eine weitere Ausstellung ausgehandelt werden, welche unter dem Namen „arteTEMORIS 2“ hoffentlich auch eine solche Erfolgsstory verbuchen kann. Die neue Ausstellung startet am 2. November mit der Vernissage.

Die Geschichte hinter der Ausstellung:

Fernand Hofer, der Mann von Therese Hofer, rief mich Mitte Juli mit seiner genialen Idee an. 

„Der Laden des ehemaligen OVS in der Marktgasse ist frei und am 7.  September ist doch in Rheinfelden „Usestuehlete“ – wollen wir nicht zusammen eine Ausstellung organisieren?“ Klar wollen wir das, denn der Laden ist dafür optimal: gutes Licht, zentral gelegen, viel Platz für grandiose Kunst – was will man da mehr.

Bei zwei kurzen Treffen haben wir den Rahmen der Ausstellung besprochen und Tania Latscha mit an Bord geholt. Nun sind wir voll in der Planung und in der Organisation und ich freue mich jetzt schon riesig auf die Ausstellung.

Von der Ausstellung wird auch die Stiftung burundikids schweiz profitieren. Während der Ausstellung wird eine Spendenkasse aufgestellt und 10% des Verkauferlös  fliessen in das Spital in Burundi.

Markus Raub

Die Kunstschaffenden der Ausstellung

Antonie Josefa (Tania) Latscha

„Meine ungegenständliche Malerei lässt sich der Kunstgattung „lyrische Abstraktion“ zuordnen. Es ist eine impulsive, von Kompositionsregeln befreite expressive Ausdrucksform d.h. meine Bilder werden nicht konstruiert, sondern entstehen durch Gefühl und Zufall. Farben stehen bei mir im Vordergrund.“

Therese Hofer

"In ihrer Malerei liegt Ruhe und Kraft, Ernsthaftigkeit und Akribie, aber auch Lebenslust und Leidenschaft. Inspiriert durch die Natur entstehen landschaftliche Ereignisse in grossen Flächen mit reliefartigen Strukturen, die Geheimnisvolles entdecken lassen."

Jane Weinmann

"Fotografie ist meine Art, die Welt so zu zeigen, wie sie von einer anderen Perspektive aussehen kann. Mit vielseitigen Themen - von Linien und Schatten bis hin zu Gefühlen und Emotionen - versuche ich das Gewöhnliche als ausserordentlich und das Unsichtbare als sichtbar darzustellen."

Andrea Berthel

„Neben der Wandmalerei male ich meditative Meerbilder und (hyper)realistische Werke mit philosophischem und/oder zeitkritischem Kontext, kombiniert aus Öl mit Acryl, Spachteltechnik, Sand, Papier etc.“

Fabienne Elsener

„Die Mitte zwischen Materie und Raum der Dichte von Felsgestein und dem weiten Blick in Himmel dem eigenen Körper und dem Nichts von einem Atemzug von Sinnlichkeit, Genuss und Tod. Gleichzeitig HIER und DORT. Jetzt In unergründlicher Tiefe.“

Viktor Hottinger

„Freischaffender Landschaftsmaler, Aquarellist, Zeichner, Tagebüchler, Aktionist, Kunststückler, Aussteller, Illustrator, Grafiker, Bühnenbildner, Kalendermacher, Fasnachtslaternen- und Schnitzelbank-Bildermaler.“

Portrait Elke Aurich

Elke Aurich

„Die Einordnung der Malerei findet sich zwischen Abstrakt und Impressionismus wieder. Ich verwende in 1. Linie Pigmente, Acryl und Teer. Die Anwendung der Materialien ist stark experimentell geprägt und dem Zufall überlassen. Die Bildgestaltung schafft für jeden den Raum zur Reflexion der eigenen Empfindungen und Interpretation.“

Gitta von Felten

"Meine Maltechnik ist das Trockenaquarell. Der genaue Pinselstrich und die Liebe zum Detail prägen meine Bilder. Zur Zeit beschäftige ich mich vor allem mit Bäumen, doch auch Symbolhaftes bleibt wichtig."

Walter Eisenring

"Es sind die kleinen Nichtigkeiten, die mich antreiben und mit denen ich mich gestalterisch auseinandersetze. Die Unscheinbarkeit eines Fundstückes oder eines Alltagsgegenstandes ist die Basis meines Schaffens."

Esther Dietwiler

"Künstlerisch tätig zu sein, heisst für mich beobachten und mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Es entstehen Bilder und Ideen im Kopf, die ich umzusetzen versuche. Dann beginnt ein langer Prozess des Ausprobierens. Ich arbeite mit Steingutton und der Unterglasurtechnik, was mir erlaubt, filigran und zugleich auch farbig zu schaffen."

Florina Huber

"Der Ton macht die Musik und das Experiment spielt die erste Geige. Material und Prozess komponieren das fertige Stück. Ich bin Dirigent und Zuschauer zugleich."